Auf der Demonstration zum 3. nationalen Antikriegstag 2007 kam es, wie im offiziellen Bericht bereits erwähnt, zu polizeilicher Willkür die u.a. den Anmelder der Demonstration betraf. Heute setzte das Dortmunder Amtsgericht diesem Treiben ein Ende und sprach den Anmelder der Demonstration frei.
So leben wir in Dortmund: weltoffen, selbstbewusst und gastfreundlich. Das sagt zumindest Dr. Gerhard Langemeyer (SPD), seines Zeichens Bürgermeister der Stadt Dortmund. Dieser Zustand ist aber nicht auf die SPD, oder die Deutschen generell zurückzuführen. Dass es heute noch nicht zu Rassenunruhen in einigen Dortmunder Bezirken gekommen ist, ist nur auf die noch vorhandene Toleranz unserer „Gäste“ zurückzuführen. Denn wenn unsere ausländischen Gäste wollen, bestimmen sie wo es lang geht. Dass die Integrationsversuche der etablierten Parteien fehlgeschlagen ist, ist spätestens nach den Ereignissen an der Rütlischule kein Geheimnis mehr. Ausländische kriminelle Jugendbanden diktieren Deutschen Jugendlichen schon lange, wo der Hase lang läuft.
Im Mai 1933 riefen nationalsozialistische Studenten der „Deutschen Studentenschaft“ zu öffentlichen Bücherverbrennungen auf. Die Aktion die unter dem Motto „Aktion wider den undeutschen Geist“ stattfand, ist am 30. Mai 2008 wieder Thema in Dortmund. Die Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz (CDU) und Marco Bülow (SPD) haben dieses Thema zum 75. Jahrestag auf die Tagesordnung geholt und wollen über Ursachen und Wirkung aufklären. Geplant ist eine „lange Lese-Nacht“ an der auch BRD Politiker wie der Oberbürgermeister von Dortmund, aber auch der Bundestagspräsident teilnehmen sollen. Ob es sich dabei nur um eine Werbe-Ankündigung handelt wie bei der letzten SPD-Veranstaltung gegen Rechts an der ebenfalls „hohe Politiker“ teilnehmen sollten ist noch nicht bekannt.
Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege
2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.
Rund 15 KameradInnen befinden sich auf der Rückreise vom Trauermarsch in Stolberg. Als der Zug in Mülheim (Ruhr) hielt, fand ein geplanter, nicht spontaner Angriff von Antifaschisten statt.
Für den heutigen Freitag lud die örtliche SPD und ihr Umfeld unter dem großspurigen Motto “No-Go-Area” zu einem Vortrag über die Studie “Rechtsextremismus - Vom Rand zur Mitte?” ein. Eine nette Einladung, die örtliche Aktivisten auch dankend angenommen haben. Zu bestaunen gab es einen circa einstündigen Vortrag, inklusive darauffolgender Diskussion, wie stark rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft verankert seien und welche Mittel es gäbe, dieses Problem zu lösen.
Am 29. März fand in Dortmund eine Demonstration gegen die Unterdrückung des Palästinensischen Volkes durch Israel statt. An der Demonstration nahmen ca. 140 Personen teil. Die Polizei erteilte vor Ort die Auflage, dass Flugblätter zwar verteilt werden dürfen, die Aktivisten den Polizeikessel in dem sich die Demonstration befand aber nicht verlassen dürfen. Uns wurde also verordnet die Flugblätter zwischen den Polizisten durchreichen.
